Von Phnom Penh nahmen wir den Bus nach Ho Chi Minh City (Saigon). Zuerst wollten wir mit Schiffen durch das Mekongdelta bis nach Ho Chi Minh gelangen, doch fuer dieses Abenteuer waren wir einfach zu reisemuede. Die Reise wuerde mit Boot ca. 3 Tage dauern, was man mit dem Bus in 6 Stunden schafft. Der Grenzuebergang von Kambodscha nach Vietnam war voll easy.
In Saigon nahmen wir ein gemuetliches Zimmer in einem etwas besseren Hotel. Wir hatten genug von Backpacker-Absteigen. Am Abend spazierten wir durch eine der vielen Parkanlagen und schauten den Leuten zu, die ihren Freizeitbeschaeftigungen nachgehen. Da gibt es Badmingtonspielende, Gruppen die Gymnastik machten, Tanzkurse, Skateboarder, Leute die Musikinstrumente lernten, Jogger, Picknicker, Kartenspieler, uvm. Es ist unglaublich mit welcher Selbstverstaendlichkeit und Toleranz die Leute (alt und jung) den oeffentlichen Raum in Beschlag nehmen.
Am naechsten Tag besuchten wir als erstes das Museum of Ho Chi Minh City. Das Museum war leider etwas unuebersichtlich gestaltet. Wir wurden aber sowieso bald einmal abgelenkt von mehreren Hochzeitspaaren, die hier ein Fotoshooting hatten. Nachdem wir uns genug am Rumgezicke der Braeute amuesiert hatten, ging es weiter Richtug Independence Palast. Dort schlossen wir uns einer Hausfuehrung an. Der junge Vietnamese probierte moeglichst lustig zu sein, was ihm auch ab und zu gelang. Danach gingen wir noch ins War Remants Museum. Im Innenhof befanden sich verschiedene Flugzeuge, Helikopter und Panzer aus dem Vietnamkrieg. Interessant war auch die Fotoausstellung, in der verschiedene Fotografen ihre Bilder vom Vietnamkrieg zeigten. Krass war auch der Museumsteil, indem es um die Agent Orange Opfer ging. Durch diese chemische Waffen wurden Tausende Leute umgebracht und missgebildete Kinder geboren.
Am Tag darauf besuchten wir das China Town. Dort schauten wir uns ein paar schoene alte chinesische Tempel an. Am Abend genossen wir dann noch eine Vorstellung des Wasserpuppen Theaters. Das ist ziemlich lustig und bietet sogar Action. Es werden Geschichten erzaelt vom Alltag der Bauern. Dazu wird traditionelle Musik gespielt und gesungen. Die Vorstellung hat uns gut gefallen.
Am naechsten Tag schlossen wir uns einer Tagestour zu den Cu Chi Tunnels an. Doch zuerst fuhren wir zu einem Tempel irgend so einer schraegen Religion, welche das Christentum, den Buddismus, den Hinduismus und sicher noch ein paar andere Religionen vereint. Das Ganze war ein totaler Reinfall. Das Gebaeude war ziemlich kitschig und billig verziert. Dazu wohnten wir noch einer Art Messe bei, welche wir von der Besuchertribuene fotografieren durften. Anita und ich waren bald wieder an der frischen Luft. Danach besuchten wir wie gesagt die Cu Chi Tunnels. Viel ist davon nicht mehr erhalten. Waehrend des Vietnamkrieges haben die Vietkong Tunnelsysteme gebaut, um die Amerikaner aus dem Hinterhalt angreifen zu koennen und natuerlich, um sich vor Angriffen zu schuetzen. Das Ganze ist nun eine Touristenanlage in einem Wald verteilt. Man kann nachgebaute Fallen fotografieren, sieht einen alten Panzer, darf auch mal durch einen nachgebauten Tunnel hindurchlaufen und wer moechte, darf in der Shooting Range dann noch ein wenig Blei durch die Gegend schleudern.
Am naechsten Tag schlossen wir uns einer Tagestour zu den Cu Chi Tunnels an. Doch zuerst fuhren wir zu einem Tempel irgend so einer schraegen Religion, welche das Christentum, den Buddismus, den Hinduismus und sicher noch ein paar andere Religionen vereint. Das Ganze war ein totaler Reinfall. Das Gebaeude war ziemlich kitschig und billig verziert. Dazu wohnten wir noch einer Art Messe bei, welche wir von der Besuchertribuene fotografieren durften. Anita und ich waren bald wieder an der frischen Luft. Danach besuchten wir wie gesagt die Cu Chi Tunnels. Viel ist davon nicht mehr erhalten. Waehrend des Vietnamkrieges haben die Vietkong Tunnelsysteme gebaut, um die Amerikaner aus dem Hinterhalt angreifen zu koennen und natuerlich, um sich vor Angriffen zu schuetzen. Das Ganze ist nun eine Touristenanlage in einem Wald verteilt. Man kann nachgebaute Fallen fotografieren, sieht einen alten Panzer, darf auch mal durch einen nachgebauten Tunnel hindurchlaufen und wer moechte, darf in der Shooting Range dann noch ein wenig Blei durch die Gegend schleudern.
Nach Ho Chi Minh City nahmen wir den Bus nach Nha Trang. Die Fahrt dauerte ca. 10 Stunden. Nha Trang liegt am Meer und ist ziemlich beliebt als Party Ort. Wir hatten ein gemuetliches Hotel. Leider war das Meer nicht so sauber. Ich verbrachte 3 Tage im Bett mit Bauchkraempfen und Fieber. Wahrscheinlich hatte ich irgend etwas aufgelesen. Anita musste sich somit alleine am Strand sonnen.
Als es mir etwas besser ging, fuhren wir weiter nach Hoi An. Das waren wieder 10 Stunden mit dem Bus. Hoi An hat eine schoene Altstadt. Alles dreht sich um Kleidung. Hier kann man an jeder Ecke Kleider naehen lassen. Anita liess sich fuer 40 Franken einen Mantel massschneidern. Hoi An hat auch einen schoenen Strand. Hier ist das Wasser schoen sauber. Jedoch war das Wasser schon ziemlich kaelter als im Sueden von Vietnam.
Als es mir etwas besser ging, fuhren wir weiter nach Hoi An. Das waren wieder 10 Stunden mit dem Bus. Hoi An hat eine schoene Altstadt. Alles dreht sich um Kleidung. Hier kann man an jeder Ecke Kleider naehen lassen. Anita liess sich fuer 40 Franken einen Mantel massschneidern. Hoi An hat auch einen schoenen Strand. Hier ist das Wasser schoen sauber. Jedoch war das Wasser schon ziemlich kaelter als im Sueden von Vietnam.
Danach fuhren wir weiter nach Hue. Diese Fahrt dauerte "nur" 4 Stunden. Als wir aus dem Bus ausstiegen wurden wir, wie ueberall auf unserer Reise, belagert von Taxifahrern, welche uns in das billigste und beste Hotel fahren wollten. Wir wollten aber nicht das Billigste. Wir sind ziemlich reisemuede und haben keine Lust mehr auf Backpacker-Absteigen und Zimmer, welche sosolala sind. Wir laufen durch die Strassen und schauen nach einem guten Hotel. Da sehen wir das Imperial Hotel *****. Wir latschen mit unseren stinkenden Rucksaeken in die Lobby. Wir fragen, ob sie noch ein Zimmer frei haetten. Die Dame an der Rezeption zeigte uns das Zimmer. Es kostet 110 Franken die Nacht. Wir druekten etwas den Preis und bekamen das Zimmer schlussendlich fuer 85 Franken. Das Zimmer hatte ein riesiges Panorama Fenster mit Blick ueber Hue. Dazu gab es noch einen Pool und ein super Fruehstuecks Buffet. In Hue besuchten wir die alte Kaiser Stadt. Jedoch die meiste Zeit genossen wir unser Hotelzimmer, den Pool, das Gym und den Spa.
Nach Hue nehmen wir die letzte Busfahrt unserer Reise in Angriff. 13 Stunden dauerte die Nachtfahrt nach Hanoi, der Hauptstadt von Vietnam. Auch hier bezogen wir ein etwas besseres Hotel. In Hanoi trafen wir uns mit Marcel, dem Bruder von Kawi (siehe Kuala Lumpur). Er arbeitet und wohnt hier in Hanoi zusammen mit seiner Frau Mingua. Marcel arbeitet im Press Club als Kuechenchef. Dort genossen wir auch ein wunderbares Abendessen. Hanoi ist eine ziemlich laute Stadt mit engen Gassen und vielen Motorraedern. Wir besuchten u.a das Ho Chi Minh Mausoleum und das Frauen Museum, welches sehr informatif und gut gemacht ist. Danach gingen wir fuer zwei Tage auf die Emeraude. Auf dem Schiff bezogen wir eine wunderschoene Suite und genossen die Fahrt durch die wunderschoene Halong Bay. Wir besuchten eine imposante Tropfsteinhoehle. Und am Abend sorgte eine lustige 2-Man Band fuer ein wenig Rock n' Roll auf dem Schiff. Leider hat das Wetter nicht so mitgespielt. Es hat die meiste Zeit genieselt und war unangenem frisch. Jedoch genossen wir um so mehr das feine Essen und den guten Service auf dem Schiff. Als Abschluss luden uns Marcel und Mingua zu sich Nachhause zum Essen ein. Es gab feines chinesisches Essen und feinster Wein. Wir hatten eine wunderbare Zeit in Hanoi und bedanken uns sehr herzlich bei Marcel und Mingua fuer die Gastfreundschaft.
Nun fliegen wir morgen zurueck nach Bangkok. Dort haben wir noch ein paar Tage Zeit fuer feinste Thai Curries, Shopping und Chang. Danach geht es zurueck in die Schweiz. Somit schliessen wir hier unsere Berichterstattung. Wir hoffen, euch haben unsere Geschichten gefallen und freuen uns, euch zuhause wieder zu sehen.
Bis bald
Anita & Tobi

Hehehehe... chunnt mer doch alls bekannt vor: Water Puppy Show, cu chi tunnels und di witzigu schlaf-bussa!! Aber im Halong Bay hei de wier schöners Wätter ka... Apropos wätter:
AntwortenLöschenZieht euch warm an wener zrugg chämet. Hie sind zwar alli in Früelingsstimmig und ver isch is warm... aber 15°C sit ier appa nimme gigwennt...
Bis Bald
Dominique
Anita, hesch der en rote Mantel la machu?
AntwortenLöschenWier si öi müde-das-ihr-am-reisen-seit. Also hegschti Zit daser zrug chämet. Obwohl schad dass de kei blog meh git zum läsu. Freuju mi uf ew.
Lg Martina
Hätte nicht gedacht, dass ihr genug bekommt vom Reisen. Typisch Schweizer, können nicht warten bist sie wieder arbeiten können. In der Schweiz wurde die Vorlage 6 Wochen Ferien für alle abgelehnt. Das Ausland wundert sich über die Schweizer!
AntwortenLöschenWir freuen uns auf euch, bis bald
Monika
so, endli, hä üfgholts, bimne chicken green curry alz va ewum blog nahgläses, iär chennt also heim cho und all di andre gschichte verzelle ;)
AntwortenLöschenbis bald :))))))
laura